Sonnberg
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Kernaussagen zur Marke
SONNBERG Der größte 100%-Biofleischer in Österreich
SONNBERG Biofleisch bedeutet Ehrlichkeit, Genuss und österreichische Herkunft …
SONNBERG übernimmt Verantwortung für das Befinden und Wohlergehen der Tiere und handelt verantwortlich für die nächste Generation, von der wir die Erde nur geliehen haben.
Die Grundlage für den guten Geschmack der Sonnberg Bio-Fleisch- und Bio-Wurstwaren sind die respektvolle, artgerechte Tierhaltung in den bäuerlichen Bio-Lieferbetrieben und der stressfreie Weg zur Schlachtung.
Außerdem garantiert biologische Landwirtschaft nicht nur die Erzeugung gesunder Lebensmittel, sondern auch die nachhaltige Bewirtschaftung des Natur- und Lebensraumes.
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Markenportrait
Markenportrait:
DEN MUTIGEN GEHÖRT DIE WELT
Die Geschichte von Sonnberg ist keine gewöhnliche. Sie ist geprägt von Mut, Ideenreichtum und ganz besonders von ehrlicher Haltung sowie dem Anspruch, dass Tiere ein wertvolles Lebensmittel sind.
Bevor Manfred Huber mit Wolfgang Fürst 2004 Sonnberg Biofleisch gründete, arbeitete er jahrelang voller Tatendrang in der Landwirtschaft und entwickelte eine Leidenschaft für Tiere und ihr Wohl. Tiere waren und sind für ihn wertvoll, sowohl als Lebensmittel, als auch für den Erhalt des Kreislaufs der Natur.
Nomen est omen
Der Name Sonnberg Biofleisch kommt von der Bio-Fleischerei, die Huber Anfang 2000 übernahm – deren Standort war der Sonnbergplatz im 19. Wiener Gemeindebezirk. Und den Namen Sonnberg verbindet er ebenso stark mit dem Ort, an dem seine Bio-Rinder aufwachsen: auf sonnigen Weiden in den Berggebieten des Mühl- und Waldviertels.
Als Pionier galt Sonnberg auch im Handel. 2002 war Sonnberg die erste Biofleischerei, die in Bio-Supermärkten Bio-Fleisch in Bedienung verkaufte. Schon zwei Jahre später, 2004, wurde der eigene Hof zu klein und in Unterweißenbach ergab sich die Möglichkeit, den örtlichen Schlachthof zu übernehmen. Die Chance wurde ergriffen und im Zuge dessen wurde die Produktion auf 100 % biologisch umgestellt – ein Meilenstein für den weiteren Verlauf der Unternehmensgeschichte. Seither befindet sich in Unterweißenbach die Zentrale von Sonnberg: im Herzen von rund 4.000 Biobauern im oberösterreichischen Mühlviertel.
Für Geschäftsführer Manfred Huber ist der Standort in der Bio-Region Mühlviertel Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Immerhin hat das Mühlviertel mit 28 Prozent den höchsten Anteil an Bio-Bauern in Oberösterreich und den zweit höchsten österreichweit. Die artgerechte Tierhaltung in den Lieferbetrieben sichert die nachhaltige Bewirtschaftung der ländlichen Natur- und Kulturlandschaft.
Sonnberg Biofleisch garantiert für alle Arbeitsvorgänge im eigenen Haus – von der möglichst stressfreien Schlachtung bis zum Endprodukt aus der Wurstmanufaktur.
Doch der Start war nicht einfach. Mitunter kamen Manfred Huber anfangs auch Zweifel, ob die Gesellschaft und der Markt denn schon bereit wäre für ein Unternehmen, das zu 100 % biologische Lebensmittel anbietet. Doch er hielt an seiner Vision fest, den Mutigen gehört die Welt, und wich von seinem Konzept für Tierwohl und 100 % biologischer Produktion nicht ab. Der Erfolg daraufhin gab ihm recht: Mit dem Österreichischem Lebensmitteleinzelhandel trat Sonnberg ein starker Partner zur Seite, der den Fleisch- und Wurstprodukten im Lebensmitteleinzelhandel eine große Bühne gab. Die Kooperationen sind bis heute von Erfolg gekrönt und viele weitere Möglichkeiten eröffneten sich (z. B. Denns Biomärkte).
Neubau Wurstbetrieb und Schaubetrieb
Nachdem Motto „Stillstand ist Rückschritt“ kreierte die Familie immer wieder neue Konzepte, um die Zukunft nachhaltig zu gestalten. 2011 wurde daher eine eigene Wurstproduktion mit Schaubetrieb, eigenem Verkaufsraum, Kinosaal etc. an einem der Zentrale nahe gelegenen Standort errichtet.
2014 nahm Manfreds Sohn Stefan Huber als gelernter Fleischer und Fleischermeister die Geschicke der Wurstproduktion bei Sonnberg in die Hand, hob die Top-Qualität auf eine neue Ebene und war Triebfeder für neue Innovationen. Die Nachfrage stieg weiter, so stand schon bald wieder ein Neubau am Programm …
Transparenz am Schlachthof
Die Familie war sich schnell einig, Transparenz und Tierwohl am Schlachthof sind oberste Prämisse. Und das sollen auch die Konsumenten und Besucher spüren: der neue Rinderschlachthof mit Schaubereich wurde gemeinsam mit einem innovativen Wartebereich, welcher ruhiger und stressfreier für die Tiere ist, aus der Taufe gehoben und 2019 eröffnet. Tierwohl, das auch nach der Stalltüre weitergeht – damit konnte Sonnberg seine Erfolgsgeschichte weiter ausbauen. Bis heute kommen jede Woche viele interessierte Gäste zu den Führungen in den „gläsernen Schlachthof“ und erhalten viele Informationen, Einblicke und Aufklärung.
Zu viert ziehen Manfred, Stefan, Katja und Thomas bis heute an einem Strang, um die Philosophie voranzubringen und neue Kunden von den Bio-Produkten zu begeistern.
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Initiativen & Engagement
WIR BEZIEHEN UNSERE TIERE ZU 100% AUS ÖSTERREICH
Vorrangig aus kleinstrukturierten Betrieben in der BioRegion Mühlviertel. Bei der Firmengründung haben wir die Tiere von rund 60 verschiedenen Bio-Betrieben bezogen. Mittlerweile sind wir gewachsen und somit hat sich auch die Anzahl unserer Bio-Bäuerinnen und Bio-Bauern vergrößert, gesamt werden wir von bis zu 1000 Bio Landwirten, großteils aus dem Mühl-, Wald- und Mostviertel beliefert. Zu allen haben wir dadurch leider keinen persönlichen Kontakt mehr. Da es sich aber bei den Bio-Kontrollstellen, welche die Einhaltung der Bio-Richtlinien beim Landwirt überprüfen, um staatlich zertifizierte Kontrollstellen handelt, haben wir vollstes Vertrauen, dass alle Richtlinien, Vorgaben usw. eingehalten werden.
Die Biobetriebe weisen eine durchschnittliche Größe von 12 Hektar auf und es werden in etwa 10 Tiere pro Bio-Betrieb gehalten. Diese Struktur charakterisiert die BioRegion Mühlviertel und wir legen großen Wert darauf, unsere Tiere von solchen kleinstrukturierten Bio-Betrieben zu beziehen.
TIERWOHL DAS WEITERGEHT
Mit TIERWOHL BIO AUSTRIA GEPRÜFT wird Sonnberg Biofleisch gekennzeichnet, welches die Anforderungen an die europäische EU-Verordnung und ihre Richtlinien übertrifft. “Tierwohl das weitergeht” wird jährlich von BIO Austria im Zuge der gesetzlichen Biokontrolle geprüft.
Rinderhaltung
Zucht auf natürlichem Weg
Gentechnische Eingriffe, Klonen und Embryotransfer ermöglichen gravierende Eingriffe in die Physiologie einer Tierart. BIO AUSTRIA Betriebe verzichten auf den Zukauf von Tieren, die mit diesen Methoden gezüchtet wurden. Damit wird sichergestellt, dass Rinder am Bio-Betrieb gehalten werden, die mit ihrem Umfeld gut zurechtkommen.
Quelle: BIO Austria Rinderhaltung-Produktionsrichtlinienpunkt 3.1.4
Mehr Fläche zum Ruhen
Wiederkäuer verbringen ungefähr acht Stunden am Tag mit Wiederkauen, den Großteil davon liegend. Auf BIO AUSTRIA Betrieben ist ein Drittel der Mindeststallfläche ist als Liegefläche ausgeführt. Den Tieren steht somit mehr eingestreute Fläche für die Ausübung ihres artgerechten Verhaltens zur Verfügung.
Quelle: BIO Austria Rinderhaltung-Produktionsrichtlinienpunkt 3.2.5.1
Wiederkäuergerechte Fütterung
Rinder sind Raufutterverzehrer. Ein zu hoher Anteil an strukturarmen und rasch verdaulichen Futterkomponenten führt zur Überlastung des Verdauungssystems. Die durchschnittliche Kraftfuttermenge auf BIO AUSTRIA Betrieben ist daher auf maximal 15 % der jährlichen Gesamttrockenmasseaufnahme beschränkt.
Quelle: BIO Austria Rinderhaltung-Produktionsrichtlinienpunkt 3.1.6.5
Schweinehaltung
Zucht auf natürlichem Weg
Gentechnische Eingriffe, Klonen und Embryotransfer ermöglichen gravierende Eingriffe in die Physiologie einer Tierart. BIO AUSTRIA Betriebe verzichten auf den Zukauf von Tieren, die mit diesen Methoden gezüchtet wurden. Damit wird sichergestellt, dass Schweine am Bio-Betrieb gehalten werden, die mit ihrem Umfeld gut zurechtkommen.
Quelle: BIO Austria Schweinehaltung-Produktionsrichtlinienpunkt 3.1.4
Sauwohl durch eine gediegene Züchtung
Die Verwendung von stressanfälligen Schweinen führt zu vielen Problemen in der Haltung und wirkt sich letztendlich auch auf die Fleischqualität aus. BIO AUSTRIA Betriebe prüfen daher vor dem Einsatz von Zuchttieren mit Hilfe bestimmter Prüfverfahren, ob die Tiere auch tatsächlich stressnegativ sind.
Quelle: BIO Austria Schweinehaltung-Produktionsrichtlinienpunkt 3.4.1
Mehr Fläche zum Ruhen
Schweine schlafen eng aneinander gereiht in ihrem Nest. Auch mittags legen Schweine gerne mehrstündige Ruhepausen ein. Auf BIO AUSTRIA Betrieben ist ein Drittel der Mindeststallfläche ist als Liegefläche ausgeführt. Den Tieren steht somit mehr eingestreute Fläche für die Ausübung ihres artgerechten Verhaltens zur Verfügung.
Quelle: BIO Austria Schweinehaltung-Produktionsrichtlinienpunkt 3.4.6.3
Mehr Bewegungsfreiheit
Das Fixieren von Schweinen schränkt diese intelligenten Tiere in ihrer Bewegungsfreiheit stark ein und sie können ihre wesensgerechten Aktivitäten nicht ausleben. BIO AUSTRIA Schweine werden – wenn überhaupt – nur während des Fresszeiten fixiert, damit auch schwächere Schweine ungestört ihr Futter fressen können.
Quelle: BIO Austria Schweinehaltung-Produktionsrichtlinienpunkt 3.4.5
Ausreichend Nestbaumaterial für natürliches Abferkeln
Mindestens eine Woche vor dem erwarteten Abferkeltermin wird BIO AUSTRIA Schweinen ausreichend Nestbaumaterial zur Verfügung gestellt. So können die Mutterschweine sich gut auf die Geburt vorbereiten
Quelle: BIO Austria Schweinehaltung-Produktionsrichtlinienpunkt 3.4.5
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